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neu erschienen:

Martin Chemnitz, Handbuch der vornehmsten Hauptteile der christlichen Lehre.

Band 1 der Reihe Bibliothek lutherischer Klassiker, herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Kothmann

ISBN: 978-3-946083-32-0; Preis: € 14,80; 204 Seiten, Hardcover mit farbigem Lesebändchen, Dezember 2018.

Im Juli 1568 wurde Martin Chemnitz beauftragt, die Reformation im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel einzuführen. Dazu veranstaltete er im gleichen Jahr Visitationen. Erschwert wurde der Neuanfang durch mangelnde Kenntnis reformatorischer Lehre. Neben der Kirchenordnung veröffentlichte Chemnitz im folgenden Jahr das vorliegende Handbuch. Es sollte den Pfarrern nicht nur vor der Ordination als Leitfaden für ein angemessenes Verständnis evangelischer Lehre dienen, sondern auch zweimal jährlich zu deren Auffrischung und Vertiefung. In seiner allgemeinverständlichen Erläuterung reformatorischer Schlüsselbegriffe half er Geistlichen, die Lehraussagen gründlich zu verstehen. Über seine Zeit hinaus weist er damit auch Wege, wie christliche Lehre dem „gemeinen Mann“ in gewöhnlicher Sprache vermittelt werden kann.

Das Handbuch wurde in heutiges Deutsch übertragen. Es behandelt in Frage-Antwort-Schema die zentralen Fragen des christlichen Glaubens aus lutherischer Sicht und eignet sich so besonders als Nachschlagewerk und Kommentar zum Bekenntnis. Gerade auch für den Alltag ist es durch seine prägnante Gliederung gut geeignet. Ein Bibelstellen- und Namensregister geben zusätzlichen Überblick.

Bestellbar im Webshop des Verlags oder in jeder guten Buchhandlung.


„Die bleibende Bedeutung der lutherischen Reformation“ – Lutherisch Glauben Heft 9 erschienen!

Das Heft kann hier bestellt werden.


Unser Siegel zeigt den Grund unserer Arbeit: Das Wort Gottes, wie es uns in der Heiligen Schrift offenbart ist und Christus bezeugt, Taufe und Abendmahl als sicht- und greifbare Orte der Gegenwart Christi in der Kirche (Realpräsenz), welche er selbst gestiftet hat und die Beichte als Vollmacht der Kirche, die Sünde zu vergeben. Auf der reinen Verkündigung des Wortes Gottes und dem demgemäßen Reichen der Sakramente allein besteht die Einigkeit der Kirche – und erst, wenn beides gewährleistet ist, kann es eine einige Kirche geben (CA 7). Dem dient die Arbeit des Einigungswerkes.